„Engagiert in Neu-Isenburg“ ist unser Motto! Und das seit über 150 Jahren.

Gruppenbild vom Neujahrsempfang 2020. Bild: p

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Florian Obst, Vorsitzender SPD Neu-Isenburg

die SPD Neu-Isenburg blickt auf eine lange Tradition zurück:

1874 wurde in unserer Gemeinde der Sozialdemokratische Wahlverein gegründet – seitdem ist die SPD für die Stadt und Ihre Bürger vor Ort engagiert. Diese lange Tradition bürgerlichen Engagements ist für uns aktive Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht nur eine Ehre, sondern Anspruch und Ansporn zugleich.

Unsere aktuelle politische Arbeit orientiert sich einerseits an den Erfordernissen der sozialen, nachhaltigen und vernunftorientierten Stadtgestaltung. Andererseits zählt das Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands – das Hamburger Programm von 2007 – zu unseren Leitsternen. Dieses „Hamburger Programm“ schreibt die Wertetradition der Sozialdemokratie fort und formuliert moderne, zukunftsfähige politische Konzepte für die nächsten Jahrzehnte.

Als Neu-Isenburger Sozialdemokraten – „So-Z-Is“ – stehen wir – kurz gesagt – für Ihre SOzialen Belange, Zukunftsfragen und InfraStrukturbelange in unserer gemeinsamen Heimatstadt.

Durch diese Brille betrachten wir die zahlreichen Chancen, aber auch Herausforderungen, die mit dem Leben, Arbeiten und Dasein in unserer Kommune verbunden sind. Die Themen sind so vielfältig wie

Dr. Anette Schunder Hartung, Vorsitzende SPD Neu-Isenburg

unsere Bevölkerungsstruktur – da gilt es, Digitalisierungskonzepte fortzuentwickeln, aber auch öffentliche Räume für alle Altersgruppen bedarfsgerecht auszugestalten.

Wir müssen Grünflächen sichern, in der Fläche wie „nach oben hin“. Gleichzeitig ist das Wohnen in der Stadtgesellschaft ein immer wichtigeres Anliegen, denn auch Neu-Isenburg wächst kräftig. Wohnraum muss für immer mehr Menschen bezahlbar bleiben, für immer mehr eingeschränkt mobile Mitbewohner(innen) muss er barrierefrei sein. Wir müssen sinnvoll nachverdichten. Praktikable Mobilitätskonzepte sind ebenso wichtig wie beispielsweise Lärmschutz. Aber auch Kulturpolitik und die Arbeit in den Stadtteilen machen unser „Isseborsch“ lebenswert!

Das alles schließlich bliebe ein traumtänzerisches Fordern, wenn wir nicht das große Potenzial der einheimischen Freiberufler und Gewerbetreibenden systematisch mit einbeziehen würden. Eine Partei der Arbeit muss notwendig auch eine Partei der Wirtschaftsförderung sein – das eine ist ohne das andere nicht denkbar. Welche Strategien, Ideen, welche konkreten Gestaltungswege sich daraus für uns ergeben, dazu finden Sie mehr auf diesen Seiten.

Wir alle sind Ehrenamtliche, die ihr Mosaiksteinchen zu unserem Gemeinwesen beitragen wollen: Vielleicht haben ja auch Sie die eine oder andere Einladung, die eine oder andere Möglichkeit, sich einzubringen? Wir alle möchten und sollten vom Verwalten auf ein Gestalten unseres Gemeinwesens übergehen … auf das es unserer Gemeinde nicht ergeht wie in einem alten Witz unserer Vorväter: „Was ist der beste Weg, zu einem kleinen Vermögen zu gelangen? Man muss mit einem großen Vermögen anfangen!“.

Lassen Sie uns darüber ins Gespräch kommen und in der Diskussion bleiben – wir freuen uns auf Sie!

 

Mit solidarischen, herzlichen Grüßen

 

Ihre gemeinsamen Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins

Florian Obst und Dr. Anette Schunder-Hartung